{"id":30778,"date":"2026-07-09T11:33:19","date_gmt":"2026-07-09T09:33:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/?p=30778"},"modified":"2026-07-10T10:50:01","modified_gmt":"2026-07-10T08:50:01","slug":"09-07-2026-silver-dapple-anette-minarcyk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/?p=30778","title":{"rendered":"09.07.2026 &#8211; Silver Dapple, Anette Minarzyk"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schicke Farbe, aber nicht ohne Probleme<\/strong><\/p>\r\n\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n\r\n<p>\u201eEin gutes Pferd hat keine schlechte Farbe\u201c, so der g\u00e4ngige Spruch. Das stimmt leider nicht ganz, denn es gibt sehr wohl schlechte Farben: Solche, die mit so massiven Beeintr\u00e4chtigungen anderer Organsysteme einhergehen, dass man mit einiger Berechtigung von einer Qualzucht sprechen kann. Eins der bekanntesten Beispiele ist der Merle-Faktor bei Hunden, der ein apartes, buntscheckiges Fell und blaue oder verschiedenfarbige Augen erzeugt. Solange die Mutation, die diese F\u00e4rbung erzeugt, nur einfach vorliegt, sind diese Hunde weitgehend gesund. Wurde \u201eMerle\u201c hingegen von beiden Elternteilen vererbt, f\u00fchrt dies je nach Gen-Variante zu schweren bis schwersten Sch\u00e4digungen von Augen und Innenohr. Verantwortlich f\u00fcr diese Effekte ist eine Mutation des Silver-Locus-Gens (PMEL17). Eine Punktmutation im gleichen Gen ist bei Pferden verantwortlich f\u00fcr die begehrte Farbvariante \u201eSilver Dapple\u201c bzw. \u201eWindfarben\u201c. Und leider geht auch diese bei reinerbigen Tr\u00e4gern mit schweren Augensch\u00e4den, der sogenannten \u201emultiplen kongenitalen Augenanomalie\u201c (MCOA), einher [1, 2].<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Wie sehen \u201esilver\u201c- bzw. windfarbene Pferde aus?<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Bekannt wurde die Farbe hierzulande vor allem durch die Islandpferdeszene sowie verschiedene amerikanische Rassen, bei denen generell mehr Farbmuster unterschieden werden als im deutschen Sprachgebrauch. Die Genvariante ist jedoch auch in europ\u00e4ischen Zuchten verbreitet. Sie findet sich vor allem bei skandinavischen und britischen Rassen sowie deren Abk\u00f6mmlingen, darunter, wie sich herausgestellt hat, auch das Connemara-Pony. Die Farbe wird jedoch nicht \u00fcberall unterschieden, und die betreffenden Pferde gelten dann als \u201eFuchs\u201coder \u201eKohlfuchs\u201c.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Bei der Geburt fallen \u201eSilver\u201c-Fohlen auf durch ihre helle, ausgewaschen wirkende Farbe, blonde Augenwimpern und gestreifte Hufe. Sie dunkeln gew\u00f6hnlich schon mit dem ersten Haarwechsel stark nach und entwickeln Ihre endg\u00fcltige Farbe im Laufe der n\u00e4chsten Lebensjahre.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>In Kombination mit der Rappfarbe erzeugt \u201eSilver\u201c schokoladenbraune Pferde mit silberblondem Langhaar. Hinzu kommt h\u00e4ufig eine kontrastreiche, silbergrau \u00fcberhauchte \u00c4pfelung, die diese Variante besonders begehrt macht. Rappwindfarbene (black-silver) zeigen im Jahresverlauf einen ausgepr\u00e4gten Farbwechsel. Das Winterfell ist meist sehr viel heller, mitunter so sehr, dass sie Apfelschimmeln gleichen, w\u00e4hrend ihre \u00c4pfelung im dunkelbraunen Sommerfell weniger deutlich oder gar nicht zu sehen ist.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Liegt die Grundfarbe \u201eBrauner\u201c vor, wird das Langhaar in gleicher Weise aufgehellt, das rotbraune Deckhaar dagegen kaum beeinflusst. Die Beine sind jedoch immer deutlich dunkler als die Decke, Schokoladen- oder Graubraun, im Gegensatz zur r\u00f6tlich-gelben F\u00e4rbung beim Fuchs. Beim gleichzeitigen Vorliegen des Farbmodifikators Pangare\/Mealy, der unter anderem die R\u00fcckseite der R\u00f6hren aufhellt, ist dies vor allem unter starkem Behang schlecht zu sehen, verr\u00e4t sich jedoch durch ru\u00dfig verf\u00e4rbte Karpal- und Sprunggelenke.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Da \u201eSilver\u201c nur auf den schwarzen Farbstoff wirkt, hat es bei genetischen F\u00fcchsen, in deren Haarkleid dieser weitgehend fehlt, keinen \u00e4u\u00dferlich erkennbaren Effekt. Dasselbe gilt f\u00fcr reinerbige Tr\u00e4ger des \u201eCreme\u201c-Gens und andere Wei\u00dfgeborene. Bei Schimmeln k\u00f6nnte man es eventuell noch beim Fohlen erkennen, sp\u00e4ter wird es auch dort \u00fcberdeckt. Die Augenprobleme betreffen jedoch alle Tr\u00e4ger von \u201eSilver\u201c, egal welche Farbe sie haben [3, 4].<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Was bewirkt \u201eSilver\u201c an den Augen?<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Rocky Mountain Horses, von denen ein hohen Anteil die \u201eSilver Dapple\u201c F\u00e4rbung aufweist, waren die ersten, die mit geh\u00e4uften Augenanomalien auffielen und daraufhin wissenschaftlich untersucht wurden [5]. Sp\u00e4ter wurden das identische Gen und die gleichen Missbildungen auch bei \u201ewindfarbenen\u201c Isl\u00e4ndern gefunden [6]. Untersuchungen auch an Pferden weiterer Rassen legten den kausalen Zusammenhang der als \u201eSilver\u201c bezeichneten Variante von PMEL17 sowohl mit der F\u00e4rbung als auch den Augenproblemen nahe [1, 2, 3, 4, 7, 8].<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u201eSilver\u201c vererbt sich autosomal unvollst\u00e4ndig dominant. Es gen\u00fcgt eine Kopie des Gens, um die begehrte Farbe hervorzubringen. Reinerbige Tr\u00e4ger sind eventuell etwas heller gef\u00e4rbt, unterscheiden sich optisch ansonsten kaum. Einen deutlichen Unterschied gibt es jedoch bei der Auspr\u00e4gung der MCOA:<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Bei gemischterbigen Tr\u00e4gern, d.h. Pferde, die das Gen nur von einem Elternteil bekommen haben, fanden sich regelhaft Zysten in der Iris, im Ziliark\u00f6rper oder den Randbereichen der Netzhaut. Betroffen waren stets beide Augen. Nur in wenigen F\u00e4llen wurden sie nicht festgestellt, obwohl bei den Pferde \u201eSilver\u201c nachgewiesen war. Die Autoren konnten allerdings nicht ausschlie\u00dfen, dass bei der ophthalmologischen Untersuchung sehr kleine, periphere Zysten \u00fcbersehen wurden. Da diese fl\u00fcssigkeitsgef\u00fcllten Zysten meist durchsichtig oder nur schwach pigmentiert sind, beeintr\u00e4chtigen sie das Sehverm\u00f6gen der betroffenen Pferde in meistens m\u00e4\u00dfig bis gar nicht. Dar\u00fcber hinaus wurden jedoch bei nicht wenigen heterozygoten Silver-Pferden auch Netzhautfalten und Narben von Netzhautabl\u00f6sungen in den Randbereichen gefunden [3]. Beides, die Zysten wie die Netzhautfalten, k\u00f6nnen aber je nach Lage und Gr\u00f6\u00dfe auch schon zu Bereichen mit unscharfer oder verzerrter Sicht f\u00fchren.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Liegt Silver hingegen reinerbig vor, kommen bereits die Fohlen mit den schweren Auspr\u00e4gungen der MCOA zur Welt. Diese schr\u00e4nken die Sehf\u00e4higkeit der betroffenen Tiere massiv ein und f\u00fchren im Extrem zur vollst\u00e4ndigen Erblindung [9]. Im einzelnen fanden sich folgende Ver\u00e4nderungen:<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Zysten, die auch in der Aderhaut auftreten.<\/li>\r\n<li>Eine kugelf\u00f6rmig vorgew\u00f6lbte Hornhaut, die zusammen mit der entsprechend vertieften vorderen Augenkammer durch die ver\u00e4nderte Brechung zu starker Kurzsichtigkeit f\u00fchrt.<\/li>\r\n<li>Eine stark deformierte, in ihrer Funktion beeintr\u00e4chtigte Iris, mit einer permanent verengten, irregul\u00e4ren Pupille, die weder auf Lichtver\u00e4nderung noch erweiternde Medikamente reagiert. Die Folge ist eine stark eingeschr\u00e4nkte Nachtsicht und gro\u00dfe Schwierigkeiten beim Wechsel von Hell nach Dunkel.<\/li>\r\n<li>Zentraler Grauer Star (Linsentr\u00fcbung), der je nach Ausma\u00df v\u00f6llige Blindheit bedingt.<\/li>\r\n<li>Deformationen der Pektinatb\u00e4nder im Augenwinkel, die den Abfluss des Kammerwassers behindern, wodurch sich der Augeninnendruck erh\u00f6ht und ein Glaukom (gr\u00fcner Star) ausgel\u00f6st werden kann.<\/li>\r\n<li>Verlagerungen der Linse, die massiv die Sehkraft beeintr\u00e4chtigen und ebenfalls zu einem Glaukom f\u00fchren k\u00f6nnen. Glaukomanf\u00e4lle sind \u00e4u\u00dferst schmerzhaft und f\u00fchren unbehandelt zu irreparablen Sch\u00e4den des Sehnervs.<\/li>\r\n<li>Netzhautabl\u00f6sungen, die ebenfalls zu Erblindung f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Nicht alle davon treten bei jedem Pferd oder gleichzeitig auf. Die anatomischen Fehlbildungen sind von Geburt an vorhanden und verschlimmern sich in der Regel nicht. Ihre sekund\u00e4ren Effekte wie Netzhautabl\u00f6sungen und Glaukomanf\u00e4lle k\u00f6nnen jedoch zur weiteren, drastischen Verminderung des Sehverm\u00f6gen f\u00fchren [1,2,3,4,5].<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Die Konsequenzen<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Angesichts der schweren Augensch\u00e4den, die \u201eSilver\u201c in seiner homozygoten Form mit sich bringt, sollte die Erzeugung von reinerbigen Silver-Tr\u00e4gern unbedingt vermieden werden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat bereits reagiert und entsprechende Empfehlungen ausgesprochen [10]. In den Zuchtprogrammen vom Deutschem Classic Pony, Deutschem Part Bred Shetland Pony, Island Pferd, Silver Dapple und Highland Pony wurde bestimmt, dass ab dem Zuchtjahr 2025 alle Hengste, die im Hengstbuch eingetragen werden, sowohl auf das Silber-Gen getestet als auch ophthalmologisch untersucht werden m\u00fcssen. Die Untersuchung entf\u00e4llt, wenn die Farbe oder die Abstammung das Vorhandensein von \u201eSilver\u201c ausschlie\u00dft. Wird eine MCOA&nbsp; festgestellt, kann der Hengst nur in den Anhang eingetragen werden.<\/p>\r\n<p>Hinsichtlich der verschiedenen Spezialrassen, bei denen das \u201eSilver\u201c ebenfalls vorkommt, haben die Zuchtverb\u00e4nde ihrer Herkunftsl\u00e4nder teilweise \u00e4hnliche Empfehlungen formuliert.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Es steht zu erwarten, dass \u201eSilver\u201c bei genauem Hinschauen in weiteren Rassen gefunden wird, wo man es bislang nicht vermutet. Mit Kilcash Bolt steht in Belgien ein braunwindfarbener (bay-silver) Connemarahengst zur Verf\u00fcgung, von dem es auch bereits Nachzucht gibt. \u201eSilver\u201c ist also in diesem Genpool pr\u00e4sent. Gute 70% der Connemara-Ponys sind Schimmel, denen man \u201eSilver\u201c nicht ansehen w\u00fcrde, die aber die typischen Augensch\u00e4den haben k\u00f6nnen. Insbesondere hinter Schimmeln mit der Geburtsfarbe \u201eFuchs\u201c, \u201eFalbe\/Buckskin\u201c oder \u201ePalomino\u201c k\u00f6nnen sich nicht erkannte Silver-Tr\u00e4ger verbergen. Um die tats\u00e4chliche H\u00e4ufigkeit von Silver in der Connemara-Pony-Zucht abzusch\u00e4tzen und sinnvolle Ma\u00dfnahmen zu beschlie\u00dfen, w\u00e4ren systematische Erhebungen erforderlich. F\u00fcrs Erste ist jedoch zumindest ein Gentest angeraten bei allen in der Zucht eingesetzten Nachkommen von Silver-Tr\u00e4gern, bei denen die Anwesenheit diese Gens nicht anhand ihrer Farbe zu erkennen ist. Nur so ist sicherzustellen, dass nicht unfreiwillig Ponys mit einer schweren MCOA erzeugt werden. So attraktiv ein reinerbiges Tier f\u00fcr die Farbzucht sein mag, ist das daraus entstehende Tierleid ethisch nicht zu rechtfertigen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u201eSilver\u201c scheint bislang in der Connemara-Zucht ein eher seltenes Gen zu sein. Es steht zu hoffen, dass dies so bleibt. Die Augenver\u00e4nderungen durch \u201eSilver\u201c beeintr\u00e4chtigen das Pferd n\u00e4mlich nicht nur individuell, sie k\u00f6nnen auch seine Leistung und Verwendbarkeit einschr\u00e4nken &#8211; unter Umst\u00e4nden auch schon bei leichteren F\u00e4llen von MCOA. Ein Pferd, das schlecht sieht, neigt nicht nur vermehrt zum Scheuen, es d\u00fcrfte auch erhebliche Schwierigkeiten haben, ein Hindernis korrekt zu taxieren. Das Connemara-Pony zeichnet sich nun gerade durch seine Nervenst\u00e4rke, seine Zuverl\u00e4ssigkeit im Gel\u00e4nde und sein herausragendes Springtalent aus. Eigenschaften, die es zu bewahren gilt. Die Weiterverbreitung des Silver-Gens innerhalb der Rasse ist insofern mit \u00e4u\u00dferstem Vorbehalt zu beobachten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\r\n<ol>\r\n<li>Andersson LS, Juras R, et al. Equine Multiple Congenital Ocular Anomalies maps to a 4.9 megabase interval on horse chromosome 6. BMC Genet. 2008 Dec 19;9:88. PMID:&nbsp;19099555<\/li>\r\n<li>Andersson LS, Wilbe M, et al. Equine multiple congenital ocular anomalies and silver coat colour result from the pleiotropic effects of mutant PMEL. PLoS One. 2013 Sep 23;8(9):e75639. PMID:&nbsp;<strong>24086599<\/strong><\/li>\r\n<li>Andersson LS, Lyberg K, et al. Targeted analysis of four breeds narrows equine Multiple Congenital Ocular Anomalies locus to 208 kilobases. Mamm Genome. 2011 Jun;22(5-6):353-60. PMID:&nbsp;21465164&nbsp;<\/li>\r\n<li>Brunberg E et al. A missense mutation in PMEL17 is associated with the Silver coat color in the horse. BMC Genet. 2006 Oct 9;7:46. PMID:&nbsp;17029645&nbsp;<\/li>\r\n<li>Ramsey DT, et al. Congenital ocular abnormalities of Rocky Mountain Horses. Vet Ophthalmol. 1999;2(1):47-59. PMID:&nbsp;11397242<\/li>\r\n<li>Andersson LS, Axelsson J, et al. Multiple congenital ocular anomalies in Icelandic horses. BMC Vet Res. 2011 May 26;7:21. PMID:&nbsp;21615885<\/li>\r\n<li>Plummer CE, Ramsey DT. A survey of ocular abnormalities in miniature horses. Vet Ophthalmol. 2011 Jul;14(4):239-43. PMID:&nbsp;21733064<\/li>\r\n<li>S\u00e9gard EM, et al. Ultrasonographic features of PMEL17 (Silver) mutant gene-associated multiple congenital ocular anomalies (MCOA) in Comtois and Rocky Mountain horses. Vet Ophthalmol. 2013 Nov;16(6):429-35. PMID:&nbsp;23278951<\/li>\r\n<li>Kom\u00e1romy AM et al. Equine Multiple Congenital Ocular Anomalies (MCOA) syndrome in PMEL17 (Silver) mutant ponies: five cases. Vet Ophthalmol. 2011 Sep;14(5):313-20. PMC3262593.<\/li>\r\n<li>Helkenberg U. Deutsche Reiterliche Vereinigung, 2024. https:\/\/www.pferdesport-deutschland.de\/ Besucht 05.06.2026<\/li>\r\n<\/ol>\r\n<p>&nbsp;\u00a9 2026 Anette Minarzyk. Alle Rechte vorbehalten.<\/p>\r\n<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schicke Farbe, aber nicht ohne Probleme<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=30778"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30787,"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/30778\/revisions\/30787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=30778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=30778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cpv-ev.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=30778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}